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5 Impulse für gelungene Musterprodukte

12 März 2024
  
5 Impulse für gelungene Musterprodukte

Sorgfältig aber leicht vorbereitet, durchdacht und in jeder Hinsicht verfeinert. Was wir damit meinen? Na, es geht um Musterprodukte: Das effektivste Werkzeug, das du wiederholt nutzen kannst, wenn dir wirklich daran liegt, deine fotografischen Fähigkeiten und Angebote von der besten Seite zu präsentieren. 

Eines vorab: Wenn du dich fragst, was ein Musterprodukt ist, solltest du wissen, dass es sich um ein vollwertiges Fotoprodukt handelt, das du mit deinen eigenen Fotos gestaltest. nPhoto hingegen produziert es mit denselben Technologien und Materialien, wie reguläre Produkte. Und doch gibt es kleine Unterschiede, die es zu einem Musterprodukt machen. Musterprodukte gibt es bei nPhoto nämlich meist mit Rabatt.... im Rahmen von Aktionen das Jahr über, oder aber im Kontakt mit deinem persönlichen Kundenbetreuer.

Mit der Vergünstigung unterstützen wir dich, weil wir wissen, was für einen Unterschied sie in deinem Business machen können. Aber wodurch unterscheiden sich Musterprodukte von Nicht-Mustern, also Kundenprodukten zum vollen Preis? Musterprodukte sind nicht zum Verkauf bestimmt. Deshalb sind sie mit einem dezenten Hinweis verziert, darauf steht "Musterprodukt" (je nach Produkt und Platz steht da auch "Musterprodukt. Nicht zum Verkauf bestimmt"). Du bestellst Musterprodukte aber ganz genauso, wie jedes andere Fotoprodukt im nShop. Genau, Schritt für Schritt. Du kannst die verfügbaren Personalisierungsoptionen nutzen, dein eigenes Design und Text hinzufügen. Du entscheidest, wie dein Muster aussehen wird. Unten kannst du mehr darüber lesen... und erfahren, wie ein Produkt zum Muster wird.

Aber noch eines Vorweg: Wie wird ein Muster zum Muster? Ein vollwertiges Produkt wird in dem Moment zum Muster, indem du im Warenkorb (nach der Gestaltung) im Gutscheinfeld deinen Rabattcode einfügst. Durch den Code wird bei uns in der Produktion klar, dass es sich um ein Musterprodukt handelt. Du selbst musst nichts dafür tun, um es in ein Musterprodukt umzuwandeln. Es wird dann einfach in der Produktion zu einem Muster, in dem das Label drauf gepackt wird.

Muster? Lass uns mal Gedanken wie diese überwinden:

"Ich brauche keine Musterprodukte. Ich habe keine Zeit sie zu gestalten." Mag sein. Doch bevor du die Muster-Chance verpasst und aufhörst zu lesen, beantworte dir selbst ein paar Fragen:

Hast du tatsächlich die Zeit, jedes Mal so ein bisschen auf die Schnelle und ein bisschen zufällig, in deinem Telefon oder auf der Festplatte nach passenden Fotos deiner letzten Projekte zu suchen, um sie neuen oder potenziellen Kunden zu zeigen? Solchen, die zwar bereits interessiert sind, sich vielleicht sogar schon entschieden haben, aber nachfragen: „Könnest du uns vielleicht noch andere Shooting-Ergebnisse zeigen?“ Kennst du solche schweissausbrechenden Momente? Du bist nervös, sie sind ungeduldig und etwas unbefriedigt. Ein Musterprodukt wird dich in genau solchen Situationen retten!

 Kennst du eine andere Möglichkeit, den Kunden zu zeigen, wie (zumindest ungefähr) ihr Endprodukt aussehen wird? Mit einem Muster in der Hand wird es dir viel leichter fallen, über das zu sprechen, was du anzubieten hast. Sie werden das Format sehen, das Gewicht fühlen, die Weichheit des Covers, die mögliche Anordnung der Fotos, die Farben, die treu auf den Fotografien wiedergegeben werden...

 Und kannst du es dir leisten, auf noch mehr Umsatz zu verzichten? Nämlich den du erzielen könntest, wenn deine Kunden mit eigenen Augen sehen würden, wie elegant und kohärent ein Set aus mehreren Printprodukten, die in einem Paket kombiniert sind, aussieht? Und sich genau deshalb dafür zum Kauf entscheiden? Ein Fotoalbum im Set mit einem passenden USB-Stick, in einer passenden, handgefertigten Box und dazu ein Mini-Leporello oder ein anderes kleineres Album im identischen Einband? Können deine Kunden sich das vorstellen?

5 IMPULSE ZUR ERSTELLUNG DEINES IDEALEN MUSTERS


#1 Planen und Durchdenken

Betrachte dein Musterprodukt als deine persönliche Visitenkarte – nur in einem größeren, schöneren Format. Denke daran, dass das, was du darin zeigst und wie du es machst, einen Einfluss auf die Kaufentscheidungen deiner Kunden haben wird. Deshalb solltest du genügend Zeit investieren, um den endgültigen Look, das Format und die Art deines Musterprodukts gründlich zu durchdenken und zu verfeinern. Denke daran, dass dies der beste Weg ist, um den Kunden zu zeigen, was du anzubieten hast und welche Qualität deine Arbeit hat.  

#2 Setze auf Konsistenz und Eleganz

Es ist normal, dass Menschen lieber Geld für etwas ausgeben, was exklusiv aussieht, sich abhebt, angenehm für das Auge ist und Klasse hat. Diese Eigenschaften sollte dein Musterprodukt haben, denn es wird der erste Impuls sein, der dazu führt, dass deine Kunden mehr bestellen, als nur ein Shooting und Fotos auf einem Datenträger. Wie erreichst du also einen solchen Effekt? Wähle Fotos in einem ähnlichen Stil, in ähnlicher Farbgebung und Atmosphäre. Überlege dir die Wahl der Präsentation gut. Entscheide dich für diejenigen Bilder, die bei deinen Kunden bisher die beliebtesten waren. Wenn viele sie so mögen, bedeutet das, dass sie „das Gewisse Etwas“ haben, das auch anderen gefallen wird.

Denke daran, dass der Stil deiner Muster zu den Shootings passen muss, die du anbietest: sei es Hochzeitsfotos, Kommunionbilder, Neugeborenenfotos oder Portraits. Vielleicht ist es ja auch eine Überlegung wert, mehrere Musterprodukte im Studio in der Auslage zu haben. Auf jedem Fotoprodukt könntest du dann ein anderes Fotografie-Genre darstellen. So vermeidest du ein Durcheinander, es ist nämlich nicht immer sinnvoll, Hochzeitsfotos, Neugeborenenfotos und Kommunionfotos nebeneinander zu präsentieren.


#3 Zeige deine Arbeit

Platziere in deine Musterprodukten Aufnahmen, die du für die erfolgreichsten hältst! Wähle die atemberaubendsten und charmantesten! Die besten der Besten! Fühle in dich hinein: welche Emotionen wecken sie in dir? Welche Gefühle erzeugen sie? Wie beeinflussen sie deine Vorstellungskraft? Wie wirken sie auf andere? Erstelle ein Design, das du selbst gerne sehen und bestellen würdest.

#4 Vermeide Langeweile! 

Wenn du ein Musterprodukt präsentierst, hast du ein Ziel vor Augen: die Kunden zu begeistern und ihr Interesse so sehr zu wecken, dass sie am Ende mehr bei dir bestellen, als sie ursprünglich geplant hatten. Deshalb: langeweile sie nicht. Setze auf Dynamik! Kombiniere Nahaufnahmen mit weiten Perspektiven, ergänze sie durch traditionelle Posen. Erzähle eine Geschichte, erzähle mit Bildern, rühre und begeistere, indem du die nächsten Seiten des Musterprodukts nutzt.

Nutze aber auch verschiedene Formate und Farben. Beachte die verschiedenen Geschmäcker... und dass auch deiner sich von dem deiner Kunden unterscheiden kann. Dennoch: Mach es so, dass die Kunden, wenn sie die letzte Seite erreichen, ein Gefühl des Mangels empfinden und... den Wunsch, ein solches Fotoprodukt für sich selbst zu bestellen!  

#5 Passe es an dein Angebot an 

Beginne mit der Analyse deiner bisherigen Kundenbestellungen. Das wird die beste Informationsquelle für dich sein, um zu entscheiden, auf welches Musterprodukt du setzen solltest und welches du ruhig auslassen kannst. Ein Musterprodukt mit 80% Rabatt im Rahmen des Festivals der Musterprodukt kann sein: Ein Fotoalbum Pro, ein Fotobuch Pro oder beides jeweils als Complete Set. Aber auch ein Triplex, ein Mini-Leporello, ein Lite Album oder ein Softcover Fotobuch kannst du als Muster gestalten.

Mit Ausnahme von Abzügen, Art Prints und DreamPrints kannst du deine Kunden nPhoto-Produkte “mustern” lassen. Du musst aber nicht alle bestellen! Wähle aus, was dir selbst gefällt und bisher am häufigsten von deinen Kunden gewählt wurde. Konzentriere dich darauf, es in jeder Hinsicht zu perfektionieren. 

?Format und Präsentation – es geht darum, dass die Muster zum Typ der Fotografie passen, mit der du dich beschäftigst. Bist du Hochzeitsfotograf? Dann wähle das Format, die Präsentation und das Papier deiner Muster so, wie sie am häufigsten von deinen Brautpaaren gewählt werden. Verwende auch Fotos von verschiedenen Jahreszeiten.

?Seitenanzahl und Details – und wieder zurück zur Analyse deiner bisherigen Bestellungen... wähle die Anzahl der Seiten und das Papier, das Kunden gerne wählen. Überlege aber auch, ob zu viele Seiten nicht zur Ablenkung bei deinen Kunden führt. Denke daran, dass sogar die Anordnung der Fotos oder die Verzierung des Covers einen Einfluss darauf haben, welchen Eindruck dein Musterprodukt auf die Betrachter machen wird.

 

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Musterprodukte entstehen nicht nur auf der Grundlage deiner Fotos, sondern sind auch die Quintessenz deiner fotografischen Erfahrungen und Kenntnisse. Sie sollen dein Portfolio darstellen... und dass natürlich so gut wie nur geht. Sie sollen begeistern und eine Einladung sein, außergewöhnliche Fotoprodukte bei dir zu bestellen, deren Autor und Künstler du bist. 

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